Angeboten wird Hilfe bei Konflikten und Kommunikationsproblemen in der Partnerschaft. Eine wichtige Bedeutung wird er Frage beigemessen, wie sich Paare, die sich nicht mehr gut verstehen, „belohnen“ und vor allem „bestrafen“. Die Art und Weise, wie miteinander kommuniziert wird, beinhaltet ein großes Belohnungs- und Bestrafungspotenzial (letzteres z.B. in der Art und Weise, wie Konflikte ausgetragen werden). Insofern sind diese beiden Themenschwerpunkte eng miteinander verknüpft. Abgesehen von diesen grundsätzlichen Dingen ist immer auch Raum gegeben für individuelle Problematiken und Konfliktherde. Diese zu bearbeiten und für alle Beteiligten akzeptable Lösungen zu finden, ist ebenfalls Bestandteil der Paartherapie. Manchmal kann es sein, dass einer der Partner (oder auch beide) individuelle Probleme, die für sich behandlungsbedürftig sind, in die Partnerschaft „mitgebracht“ haben. Derartige Probleme (z.B. Ängste, Depressionen, Zwänge) können eine Partnerschaft massiv belasten und sollten ggf. vor einer Paartherapie einzeln bearbeitet werden.
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